Hippotherapie in der Uro-, Prokto- und Gynäkologie UPG

Durch Selbsterfahrung Sicherheit im therapeutischen Umgang gewinnen

Der „physiotherapeutische Hausverstand“ sagt uns, dass Hippotherapie und UPG zusammenpassen müssten.
Dieses Seminar soll die Zusammenhänge genauer klären und ermöglicht den TeilnehmerInnen, im Anschluss anatomische, physiologische und biomechanische Tatsachen besser zu verknüpfen und in die Therapie einfließen zu lassen.
Das Ziel ist ein effizienter und wissenschaftlich basierter Einsatz des Pferdes in der Physiotherapie zum Wohle der PatientInnen.

 

Inhalt:

  • Anatomie des kleinen Beckens (Bewegungsapparat und Organe)
  • Wirkungsweise der dreidimensionalen Pferdebewegung mit Augenmerk auf die Anatomie
  • relevante Diagnosen aus dem Bereich der Uro-, Prokto- und Gynäkologie
  • Empirisches Wissen und Studien - Wie ist der aktuelle Stand?
  • Fallbeispiele

 

Ziel: 

Die TeilnehmerInnen 

  • erweitern ihr Fachwissen im Bereich der Uro-, Prokto- und Gynäkologie.
  • können die Relevanz der Hippotherapie im o.g. Fachbereich erkennen, verstehen und argumentieren.
  • erlangen aufgrund von Selbsterfahrung Sicherheit im therapeutischen Umgang mit Diagnosen der Uro-, Prokto- und Gynäkologie.
  • können effiziente Hippotherapie für PatientInnen mit Beschwerdebildern der Uro-, Prokto- und Gynäkologie anbieten.

 

Methode:

  • Vortrag und Gespräch
  • praktisches Arbeiten und Selbsterfahrung auf Matte/Stockerl/Pezziball
  • praktische Erfahrung und Umsetzung auf dem Pferd

 

Assessments:

Miktionsprotokoll und PERFect-Schema werden angesprochen, aber nicht zentral thematisiert.

 


WICHTIG!

Zugangsvoraussetzung: PhysiotherapeutIn mit Zusatzqualifikation der Hippotherapie