Das Becken als Zentrum des Körpers

Das Becken als Zentrum des Körpers spielt eine „zentrale“ Rolle. Seine Bewegungsqualität hat immensen Einfluss auf die Gesamtkörper-Koordination. Von einem gut stabilisierten und dynamisch ausbalancierten Becken profitiert der ganze Körper. Dem Gedanken der Ganzheitlichkeit folgend, werden auch Elemente aus Atmung, integrativer Körperpsychotherapie sowie Körpersprache und Tanz integriert.

 

Inhalt:

  • Die Bedeutung eines funktionierenden Beckenbodens erkennen.
  • Die Zusammenhänge stabilisierender Strukturen erlernen und bewerten.
  • Auswirkungen auf den gesamten Körper verstehen.

Assessment-Tools:

Blickdiagnostik:

  • Beurteilung von Referenzpunkten und –linien
  • Einordnen der Achsenausrichtungen
  • Analyse von Haltung und Bewegung in Statik und Dynamik
  • Bewertung von Bewegungsqualität (koordinatives Bewegungsverhalten)

Ziel:

In diesem Seminar geht es darum, die physiologischen Bewegungsaufgaben des Beckens zu sehen und häufige unkoordinierte Muster zu erkennen.

Nach dem Seminar wissen die Teilnehmenden,

  • wie man die Nutzung des Beckens sowie die von dort fortlaufenden Bewegungen optimiert 
  • wie man die muskuläre sowie die koordinative Bewegungsqualität verbessert.
  • wie man auf unterschiedlichen Ebenen Einfluss auf den optimalen Einsatz des Beckens und seine vielfältigen Aufgaben und Möglichkeiten nehmen kann.

 

Methode:

  • Theorievorträge und Präsentation
  • Selbsterfahrung
  • praktische Übungseinheiten
  • Diskussion, Austausch, Zeit für Fragen